Beruhigung & Wohlbefinden

In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn Katzen schnurren, entspannen wir ganz automatisch. Wenn sie selig schlummernd auf unserem Schoß liegen, beruhigen sich flatternde Nerven. Katzen lehren uns, Muße-Stunden zu genießen. Aber was ist, wenn die Katze selbst nervös ist?

Auch Katzen haben Stress
Für viele Katzen beginnt der Stress bereits zu Hause: Kaum holt man die Transportbox hervor, schon sind die Vierbeiner unauffindbar. Katzen sind Reviertiere und lieben plötzliche Veränderungen wenig. Kaum verwunderlich, dass sie in ungewohnten Situationen nervlich schnell überlastet sind und darauf z.B. mit Magen-Darm-Störungen reagieren können. Dieser Aufregung kann entgegengewirkt werden: Erstens kann der Katzenfreund sein Tier an die Transportbox ebenso gewöhnen wie an das Autofahren. Zweitens können entsprechende Ergänzungsfuttermittel ihrer Katze helfen, zu entspannen.

Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen
Ernährungsphysiologisch nützliche Stoffe wie Hopfen und Lecithin können beruhigend auf aufgewühlte Katzen-Gemüter wirken. Spezielle Ergänzungsfuttermittel auf natürlicher Basis können Nervosität und Unruhezustände nach einiger Zeit der Einnahme lindern und helfen, dass sich die Samtpfoten auch in aufregenden Situationen schneller beruhigen lassen.

Auch Katzen markieren Ihre Umwelt
Die Katze legt aber auch Wert auf ein „duftes“ Ambiente, in dem sie sich rundum wohlfühlen und entspannen kann. Denn Katzen haben einen äußert gut entwickelten Geruchssinn und nehmen ihre Umwelt zu einem Großteil über Düfte wahr. Auch die Katze selbst gibt Geruchsstoffe ab, um sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden oder mit ihren Artgenossen zu kommunizieren. Wenn also die Samtpfote eng an Herrchens oder Frauchens Beinen vorbeistreift, markiert sie ihr vertrautes Umfeld, indem sie Duftbotenstoffe freisetzt. Nicht nur durch die Nase gelangen Duftbotenstoffe an den Adressaten, sondern es gibt ein spezielles Organ, das für die Erkennung dieser Botenstoffe zuständig ist: das Jakobson’sche Organ (J.O.). Wird es stimuliert, flehmt das Tier. Das J.O. ist ein winziger Kanal zwischen Nase und Mundhöhle, gespickt mit Rezeptoren. Von hier besteht eine direkte Verbindung zum Limbischen System, dem Zentrum für Emotionen. So erklärt sich, dass durch den Einsatz von Duftbotenstoffen Stress reduziert werden kann. Reaktionen wie Speicheln, erbrechen, kratzen oder Harnmarkieren können somit vermindert werden.

Eine Katzenwelt zum rundum Wohlfühlen
In der Kleintiermedizin werden Duftbotenstoffe synthetisch hergestellt und eingesetzt, um Katzen Angst und Stress zu ersparen, egal ob in der Transportbox, bei Umzügen, zum Jahreswechsel oder wenn ein neues Tier ins Haus einzieht. PetBalance Catitude ist solch ein synthetischer Duftstoff. Er fördert bei Veränderungen im Katzenrevier das allgemeine Wohlbefinden und reduziert stressbedingte Überreaktionen. PetBalance Catitude ist zur äußerlichen Anwendung konzipiert und durch die einfache Anwendung im Steckdosenzerstäuber oder als praktisches Spray für unterwegs langfristig und einfach anzuwenden. 

Expertentip

Tricks zur Gewöhnung an die Transportbox

Damit Katzen ihre Transportbox nicht automatisch mit einem Tierarztbesuch verknüpfen, empfiehlt es sich, diese hin und wieder im Wohnraum aufzustellen. Ausgepolstert mit einer Decke und bestückt mit einem Leckerbissen, wird die Katze gerne hineingehen und sie nicht als Bedrohung empfinden. Nun kann die Klappe zeitweise geschlossen werden und durch das Gitter können Belohnungshäppchen gefüttert werden. Im nächsten Schritt kann die Katze regelmäßig ein paar Schritte getragen werden, so dass sie sich an das Schaukeln gewöhnt.

Erfolgsgeschichten

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